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Wer Reformen im Gesundheitswesen auf den Weg bringen, verstehen oder umsetzen
will, ist gut beraten, über den Tellerrand der nationalen Gesundheitspolitik
hinauszuschauen. Denn: Ländervergleiche können zeigen, welche Erfahrungen mit
Reformvorschlägen andernorts bereits gemacht worden sind. Und sie können darüber
informieren, wie ausgabenträchtig, wie patientenfreundlich, wie effizient oder
wie gerecht ein Gesundheitssystem tatsächlich ist.
Das Werk liefert einen Überblick über die Strukturen des Gesundheitswesens im
internationalen Vergleich. Dieser Überblick wird durch Kurzdarstellungen der
Gesundheitssysteme von 22 OECD-Mitgliedstaaten ergänzt. Erklärt werden zudem die
immer wichtiger werdende Gesundheitspolitik auf europäischer Ebene und deren
Einfluss auf das deutsche Gesundheitssystem. Mit vielen aktuellen Hinweisen und
Tipps bietet das Buch außerdem wichtige Hilfestellungen zur weiterführenden
Recherche sowohl für Studierende als auch für Lehrende und Praktiker.
- kompakt und informativ: Einführung in die Gesundheitssysteme anderer
Länder und die Gesundheitspolitik der EU
- unerlässlich zum Nachschlagen: mit aktuellen Zahlen, Fakten, Trends
- mit hilfreichen Hinweisen und Tipps für die eigene weiterführende
Recherche
Aus dem Inhalt
Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich (u.a. Entwicklung und
Überblick, Finanzierung, Ausgaben, Leistungserbringung, Leistungsfähigkeit,
Aktuelle Entwicklungen und Trends)
Gesundheitssysteme im Detail: Fallbeispiele ausgewählter Länder
(Großbritannien, Schweden, Frankreich, Schweiz, Niederlande, USA)
Die Gesundheitspolitik der Europäischen Union (u.a. Binnenmarktfreiheiten,
Wettbewerbs- und Beihilferecht)
Service: Hinweise und Tipps zur weiterführenden Recherche (Zahlen, Daten,
Fakten, Länderberichte, Quellen zur europäischen Gesundheitspolitik)
Zielgruppen
Studenten gesundheitsbezogener Spezialstudiengänge wie Health Care
Management; Gesundheitsökonomie; Public Health; Pflegemanagement u.a.m.;
leitende Mitarbeiter in Krankenhäusern; Rehabilitationskliniken; Einrichtungen
der stationären und ambulanten Pflege und anderen Medizinbetrieben; leitende
Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitswesen; leitende Mitarbeiter in anderen
Unternehmen der Gesundheitswirtschaft (Pharma-, Medizintechnik- und
Versorgungsunternehmen); Mitarbeiter bei Krankenkassen und Behörden;
Wissenschaftler und Praktiker in der Gesundheits- und
Wirtschaftspolitik
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